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Endoskopie

Gastroskopie (Magenspiegelung)

Bei der Magenspiegelung können die Speiseröhre, der Magen und der Zwölffingerdarm beurteilt werden. Für die Untersuchung muss man nüchtern sein, darf also mindestens 6 Stunden keine Nahrung aufgenommen haben. Die Untersuchung kann starken Würgereiz auslösen, so dass sie meist in einer flachen Narkose mit Propofol durchgeführt wird.

Die Untersuchung wird zur Abklärung von Oberbauchbeschwerden und Sodbrennen eingesetzt.

Kolo­skopie
(Darm­spiegelung)

Die Koloskopie dient der Untersuchung des Dickdarmes und des letzten Anteils des Dünndarms, dem sog. terminalen Ileum.

Die Koloskopie kann sinnvoll sein im Rahmen der Abklärung von Bauchbeschwerden, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten und Blutungen. Zudem ist sie bei Männern ab dem 50. Lebensjahr und bei Frauen ab dem 55. Lebensjahr als Vorsorgeuntersuchung empfohlen.

Der Dickdarm muss vor der Spiegelung gereinigt werden. Dafür muss eine Abführlösung getrunken werden. Zum Glück ist die erforderliche Menge des Abführmittels über die Jahre zurückgegangen. Dennoch ist diese Prozedur belastend.

Die Untersuchung selber kann  in einer flachen Kurznarkose mit Propofol durchgeführt wird. Dann sind während der Untersuchung kaum Beschwerden zu erwarten.

Polyp­ektomie
(Polyp­abtragung)

Darmkrebs ist einer der häufigsten Tumore bei Frauen und Männern. Darmkrebs entwickelt sich fast immer aus einem gutartigen Polypen. Werden im Rahmen einer Darmspieglung Polypen entdeckt, werden diese mit der Schlinge abgetragen. Damit lässt sich die Entstehung von Darmkrebs verhindern. Die Entstehung von Polypen ist altersabhängig. Bei Männern muss etwas früher mit dem Auftreten von Polypen gerechnet werden als bei Frauen. Daher der Unterschied der Altersempfehlung für die Vorsorgekoloskopie.

Dünndarm­kapsel­endoskopie

Zur Abklärung von Blutungen im Magen-Darmtrakt steht die Dünndarmkapselendoskopie zur Verfügung. Hierbei wird eine Kapsel von der Größe einer großen Antibiotikakapsel geschluckt. Diese Kapsel sendet Bilder aus dem Inneren auf ein Empfangsgerät, so dass der Dünndarm dann später am Bildschirm betrachtet werden kann. Dünndarmblutungen sind relativ selten, so dass die Untersuchung erst zum Einsatz kommt, wenn die Magen- und die Darmspiegelung keine Blutungsquelle zeigen konnten. Diese Untersuchung ist somit speziellen Fragestellungen vorbehalten und spielt in der Abklärung von z.B. Bauchschmerzen keine Rolle.

Kolo­­skopie (Darm­­spiegelung)​

Die Koloskopie dient der Untersuchung des Dickdarmes und des letzten Anteils des Dünndarms, dem sog. terminalen Ileum.

Die Koloskopie kann sinnvoll sein im Rahmen der Abklärung von Bauchbeschwerden, Veränderungen der Stuhlgewohnheiten und Blutungen. Zudem ist sie bei Männern ab dem 50. Lebensjahr und bei Frauen ab dem 55. Lebensjahr als Vorsorgeuntersuchung empfohlen.

Der Dickdarm muss vor der Spiegelung gereinigt werden. Dafür muss eine Abführlösung getrunken werden. Zum Glück ist die erforderliche Menge des Abführmittels über die Jahre zurückgegangen. Dennoch ist diese Prozedur belastend.

Die Untersuchung selber kann  in einer flachen Kurznarkose mit Propofol durchgeführt wird. Dann sind während der Untersuchung kaum Beschwerden zu erwarten.

Polypektomie (Polyp­abtragung)

Darmkrebs ist einer der häufigsten Tumore bei Frauen und Männern. Darmkrebs entwickelt sich fast immer aus einem gutartigen Polypen. Werden im Rahmen einer Darmspieglung Polypen entdeckt, werden diese mit der Schlinge abgetragen. Damit lässt sich die Entstehung von Darmkrebs verhindern. Die Entstehung von Polypen ist altersabhängig. Bei Männern muss etwas früher mit dem Auftreten von Polypen gerechnet werden als bei Frauen. Daher der Unterschied der Altersempfehlung für die Vorsorgekoloskopie.

Dünndarm­kapsel­endoskopie

Zur Abklärung von Blutungen im Magen-Darmtrakt steht die Dünndarmkapselendoskopie zur Verfügung. Hierbei wird eine Kapsel von der Größe einer großen Antibiotikakapsel geschluckt. Diese Kapsel sendet Bilder aus dem Inneren auf ein Empfangsgerät, so dass der Dünndarm dann später am Bildschirm betrachtet werden kann. Dünndarmblutungen sind relativ selten, so dass die Untersuchung erst zum Einsatz kommt, wenn die Magen- und die Darmspiegelung keine Blutungsquelle zeigen konnten. Diese Untersuchung ist somit speziellen Fragestellungen vorbehalten und spielt in der Abklärung von z.B. Bauchschmerzen keine Rolle.

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